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Galardones a WILBERS!!!! 

 

¡WILBERS ganaron el test que hizó la revista "PS"!

La comprobación de los amortiguadores se hizo en una BMW R 1200 GS. Las marcas que participaron en el test eran: Hyperpro, Öhlins, WP y WILBERS.... y WILBERS lo probó otra vez...

¡GANADOR!

"WILBERS: ¡Nuestros productos de amortiguación soportan todos los requisitos posibles y los convencen en línea entera!"
Más allá de ése todavía tenemos algunos asteriscos adicionales listos:
  • ¡Producción personalizada para cada cliente “one-off” según de la medida para todas las motocicletas sin sobrecarga!
  • ABE = Para pasar la ITV sin problemas de ningun tipo. ¡Un ahorro de tiempo y dinero para el cliente!
  • ¡5 años de garantía en todos los amortiguadopres WILBERS! (Amort. de dirección 2 años)

 

¿Dónde te dan lo mismo?



 

¡¡¡WILBERS ganó sobre marcas conocidas de amortiguadores casi  2 vezes mas caros!!!

 

 

Si quieres ver las puntuaciones de la prueba, sigue el enlace en la esquina a la derecha abajo en esta misma casilla.

 

 

 


     

 
 
Amortiguadores de serie BMW
 
 
 
 
 
 
 
 

El texto entero sin cambios/traducción de ningun tipo:

Quelle: PS, Ausgabe 8, August 2006, Ausschnitt aus “TUNE-UP”

     
FEDERSTRICH
     

Wer einen ordentlichen Strich fahren möchte, braucht gute Federelemente. Das serienmäßige Fahrwerk funktioniert zwar passabel, doch speziell das hintere Federbein gibt Anlass zur Kritik: Wer es mit der Q ordentlich fliegen lässt und/ oder mit viel Ballast unterwegs ist, spürt beim Überfahren unter Last deutliche Unruhe im Heck, die sich mitunter zu lästigem Stempeln steigert. Dieses entsteht aufgrund des sehr soft ausgelegten, auf Block gehenden Federbeins. Da der Dämpfer in diesem Fall keine Unebenheiten mehr absorbieren kann, leitet der Reifen die Stöße ins Heck weiter, welches zu trampeln beginnt. Die Kardanreaktionen der GS unterstützen diesen unliebsamen Effekt noch.
Auf dem Zubehörmarkt gibt es Federelemente, die die Gummikuh ruhig stellen. Wer sich kein neues Federbein anschaffen möchte, kann auch die Serienelemente modifizieren lassen – siehe Kasten auf Seite 67.


PS testete insgesamt acht Fahrwerke. Dazu hämmerten die Tester um die Nordschleife und bügelten über eine fies zerfurchte Straße in der Nähe des Rings. Eines vorneweg: Jedes der getesteten hinteren Federbeine funktioniert besser als das Serienteil. Ausnahmslos alle hinteren Dämpfer verfügen über eine hydraulische Federvorspannung per Handrad. Außer beim Serienfederbein kostet dieses Feature Aufpreis, ist aber eine lohnenswerte Anschaffung, da der Pilot die Vorspannung sehr schnell auf verschiedene Beladungszustände des Bikes einstellen kann. Eine andere sinnvolle Ausstattung bieten leider nur das Serienfederbein und der Dämpfer von Hyperpro: einen Spritzschutz. Alle anderen Kandidaten arbeiten ungeschützt vorm Hinterrad, Schmutz und Wasser können die wertvolle Fahrwerkskomponente angreifen.

Auf ein Accessoire kann man indes getrost verzichten: die Höhenregulierung am Federbeinauge. Das Niveau der BMW zu verändern, ist kaum nötig, denn die Gro0enduro bietet genügend Bodenfreiheit und ist zudem gut ausbalanciert. Manche Produzenten liefern die Höhenregulierung jedoch serienmäßig. In diesem Fall sollten die Federbeine exakt auf Serienlänge justiert sein. Sind sie länger, ragt entweder die Front zu hoch oder die Schwinge steht unnötig steil, was im Extremfall Schäden am Hinterradantrieb verursachen kann. Um die GS für kleinere Fahrer abzusenken, bieten die meisten Hersteller einen Tieferlegungssatz an – mit den gekürzten Federbeinen sinkt die Sitzhöhe je nach Hersteller zwischen 20 und 80 Millimeter. PS gibt in den einzelnen Kästen Setup-Tipps für jedes Fahrwerk. Wenn dort der Begriff „ statischer Negativfederweg“ auftaucht, ist jener Abstand gemeint, der zwischen „komplett ausgefedert“ und dem lediglich mit dem, Eigengewicht des Motorrads belasteten Stoßdämpfer liegt. Fürs hintere Federbein ermittelt man dieses Maß, indem man am Gehäuse des Hinterradsantriebs und direkt oberhalb am Rahmenheck je eine Markierung anzeichnet. Dieser Abstand wird zunächst im ausgefederten Zustand gemessen (Bike auf den Hauptständer stellen). Danach steht die GS auf ihren Rädern (ohne Fahrer) und man misst erneut an diesen Punkten. Die Differenz ist der statische Negativfederweg. Vorn ist die Messprozedur unnötig, denn sämtliche Zubehörelemente sind ab Werk optimal vorgespannt. Um die Dämpfung nach PS-Vorgaben zu justieren, schlisst man zunächst die Einstellschrauben oder –räder komplett und öffnet sie dann um den angegebenen Wert.
In den Kästen steht auch, ob das Motorrad nach dem Einbau des Fahrwerks einer Prüforganisation (Dekra, GTÜ, TÜV) zur Anbauabnahme vorgeführt werden muss. Hier bestätigt der Prüfer lediglich  den sachgerechten Einbau. Eine Eintragung in den Fahrzeugschein ist nicht nötig, es genügt, die Bescheinigung mitzuführen.

 


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